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Protokoll über die WUSB-Delegiertenversammlung vom 30. März 2007 in Donovaly (Slowakei)
Versammlungsbeginn: 09.15 Uhr
Versammlungsende: 12.30 Uhr
1. Begrüßung und Feststellung der Delegiertenzahlen
Der Vizepräsident, Christian Tessier, begrüsst die anwesenden Delegierten und Gäste in französischer Sprache. Er bedankt sich beim slowakischen Klub sowie den unzähligen Helfern für die Ausrichtung des WUSB-Wochenendes. Weiter bedauert er die Nichtanwesenheit des Präsidenten Wolfgang Ketzler. Der Präsident kann aus beruflichen Gründen nicht an der Delegiertenversammlung und an der Schau teilnehmen. Weiter teilt der Vizepräsident mit, dass die Führung der diesjährigen Versammlung aus sprachlichen Gründen durch die Sekretärin, Annegret Splinter, vorgesehen ist. Christian Tessier wünscht allen Anwesenden ein schönes Wochenende und übergibt den Vorsitz der Versammlung an Annegret Splinter.
Annegret Splinter begrüsst alle anwesenden Personen von nah und fern. Dies auch stellvertretend für den abwesenden Präsidenten. Sie stellt fest, dass die Einladungen ordnungsgemäss versandt worden sind und die Versammlung beschlussfähig ist. Ein grosses Dankeschön geht vorab an den slowakischen Klub, welcher sich für die Organisation der WUSB 2007 zur Verfügung gestellt hat. Sie wünscht allen Teilnehmenden ein wunderschönes Wochenende unter Gleichgesinnten in den Bergen der Slowakei.
Der Bürgermeister von Donovaly, welcher zugleich Präsident des örtlichen Sportklubs ist, richtet Grussworte an die Versammlung und vermittelt den Anwesenden Geschichtliches über die Region rund um Donovaly.
Gemäss Anwesenheitsliste sind 25 stimmberechtigte Delegierte anwesend.
2. Grusswort des Präsidenten des "Slowakischen St. Bernard-Klubs"
Vladimír Klacan begrüsst alle anwesenden Delegierten und Gäste und bekundet seine grosse Freude die diesjährige WUSB-Show in Donovaly durchführen zu können. Er vermittelt den Sitzungsteilnehmern einen Überblick über die junge Geschichte des slowakischen St. Bernard-Klubs. Im Namen aller Mitglieder des slowakischen Klubs bedankt er sich für die Teilnahme an der WUSB und wünscht allen Bernhardinerfreunden ein angenehmes Wochenende.
3. Informationen des slowakischen Klubs über die WUSB-Schau 2007
Der Präsident sowie der Sekretär des slowakischen Klubs geben den Anwesenden einen Überblick über die Aktivitäten des WUSB-Wochenendes. Sie informieren wo die Schau stattfinden und wo der Festabend abgehalten wird. Zudem werden weitere Personen, welche Einsitz im Organisationskommitee haben, der Versammlung vorgestellt. Weiter wird bekannt gegeben, dass rund 143 Hunde aus 17 verschiedenen Ländern für die Ausstellung eingeschrieben worden sind.
4. Kurzinformation des luxemburgischen Klubs über die WUSB-Schau 2008 und Wahl von 7 Richtern
Die Vorsitzende übermittelt den Sitzungsteilnehmern einige Informationen über die nächstjährige WUSB-Schau in Luxemburg. Leider kann der Präsident des luxemburgischen Klubs Jean Prim, der ebenfalls Mitglied des WUSB-Vorstandes ist, aufgrund einer für seine Richterausbildung wichtige Ausstellungsverpflichtung nicht in Donovaly teilnehmen. Die WUSB-Veranstaltung wird am Wochenende vom 4. und 5. Mai 2008 in Grevenmacher an der Mosel stattfinden. Der luxemburgische Klub kann nächstes Jahr sein 15-jähriges Bestehen feiern und freut sich bereits heute über eine rege Teilnahme an den geplanten Veranstaltungen. Weitere Unterlagen werden in Bälde an die Klubs zugestellt. Infos sind ebenfalls unter www.wusb.de abrufbar.
Folgende Richter werden für die WUSB 2008 in Luxemburg gewählt:
Annegret Splinter, Deutschland vorgeschlagen von Schweiz Erika Kalscheuer, Deutschland Dr. Otto Schimpf, Österreich Anne Long-Doyle, Irland Hans Golverdingen, Holland Christine Wiederkehr-Widmer, Schweiz, für Luxemburg Kim Nielsen, Dänemark Charles Cuénoud, Schweiz Christiane Lafay, Frankreich, Ersatz Beverly Nosiglia, USA, Ersatz
Die Versammlung war damit einverstanden, dass 2 Richter aus Deutschland kandidieren.
5. Protokoll 2006
Das Protokoll wird ohne Wortmeldung durch die Versammlung genehmigt.
6. Berichte des Vorstandes
Präsident
Der Bericht des Präsidenten wird in deutscher wie in englischer Sprache der Versammlung vorgelesen und zur Kenntnis genommen. Der Bericht bildet integrierender Bestandteil dieses Protokolls und ist im Anhang enthalten.
Vizepräsident
Keine nennenswerten Vorkommnisse.
1. Sekretärin
Die 1. Sekretärin entschuldigt sich für die etwas späte Zustellung des Protokolls 2006. Die Erfassung des Protokolls konnte aus privaten- sowie aus beruflichen Gründen nicht vorher geschehen. Annegret Splinter bevorzugt den Versand via E-Mail und bittet daher um Mitteilung von E-Mail-Adressänderungen. Auch bei Änderungen der Klubvorstände sollten entsprechende Mitteilungen an die Sekretärin erlassen werden.
Kassier
Der Kassier, Reto Wiederkehr, gibt den aktuellen Vermögensbestand der WUSB bekannt. Weiter teilt er mit, dass keine grösseren Probleme bei der Bezahlung der Mitgliederbeiträge bestehen. Er bittet jedoch darum, dass die Verpflichtungen gegenüber der WUSB schneller und insbesondere ohne schriftliche Ermahnungen bezahlt werden sollten. Die Bezahlung der Beiträge darf innert nützlicher Frist erwartet werden.
Redaktor "Barry International"
Stellvertretend für Jan van de Belt berichtet Kari Augestad, dass in der Zwischenzeit die letzte Ausgabe von "Barry International" erschienen ist. Die Publikation von "Barry-International" erfolgt ab sofort nur noch im Internet: http://es.geocities.com/webwusb/. Für die Betreuung der Internetseite ist Miguel Ortega zuständig. Beiträge aus allen Mitgliedsländern sind herzlich willkommen.
7. Bestimmen eines Wahlleiters zur Nachwahl des 3. Sekretärs (Übersetzungen in Deutsch und Englisch)
Bekanntlich konnte an der letzten Delegiertenversammlung der 3. Sekretär nicht gewählt werden. Dies aus Mangel an Kandidaten. Da sich auch diesmal niemand für diese Amt freiwillig meldet, fragt die Vorsitzende den anwesenden Horst Vogel an, ob er bereit wäre diese Vakanz im WUSB-Vorstand zu schließen. Horst Vogel beherrscht aufgrund seiner Herkunft die deutsche Sprache und ist ebenso der englischen Sprache mächtig. Er lebt in Amerika und ist seit vielen Jahren mit dem Schweizer Nationalhund verbunden. Horst Vogel stellt sich nach einer kurzen Diskussion zur Wahl zur Verfügung. Da kein Gegenkandidat vorhanden ist, verzichtet die Versammlung auf einen Wahlleiter. Die Delegierten wählen Horst Vogel einstimmig zum 3. Sekretär. Somit ist der Vorstand komplett.
8. Informationen aus den Mitgliedsländern
Keine Wortmeldungen.
9. Beauftragung des Vorstandes zum Abschluss eines Kooperationsvertrages mit der FCI
Seit längerem ist der Vorstand bestrebt mit der FCI einen so genannten Kooperationsvertrag abzuschliessen. Zwischen dem Präsidenten, Wolfgang Ketzler, und der FCI haben im Vorfeld bereits Kontakte statt gefunden. Bis zum heutigen Zeitpunkt ist die WUSB eine durch die FCI nicht anerkannte Organisation. Der Vorstand erachtet den Abschluss eines Vertrages als sinnvoll und zweckdienlich. Unter welchen Bedingungen dieser Vertrag abgeschlossen werden kann, kann zurzeit nicht abschließend genannt werden. Wie die Vorsitzende ausführt, müsste allenfalls das Ausstellungsreglement angepasst werden. Die FCI untersagt zum Beispiel die Beurteilung von Hunden durch zwei Richter im selben Ring. Die Vorsitzende führt an, dass die Werte der WUSB erhalten bleiben müssen, und wenn von der FCI Forderungen gestellt werden, die den Werten der WUSB nicht entsprechen und nur mit massiven Zugeständnissen der WUSB zustande kommen, so wird dieser vor Abschluss nochmals der Delegiertenversammlung zur abschließenden Beurteilung unterbreitet werden. Nach kurzer Diskussion beauftragen die Delegierten den Vorstand zum Abschluss eines Kooperationsvertrages mit der FCI. Ebenso erklären sich die Anwesenden einverstanden, dass allenfalls Punkt 4 des Ausstellungsreglements so angepasst werden kann, dass in Zukunft nur noch ein Richter die Beurteilung der Hunde vornimmt. Sollten Widererwarten andere für die WUSB von essenzieller Bedeutung Punkte angepasst werden müssen, werden diese nochmals der Delegiertenversammlung zur abschließenden Beurteilung unterbreitet.
10. Antrag des „Südenglischen St. Bernard-Clubs“ auf Aufnahme in die WUSB
Da der nationale englische Club vor zwei Jahren aus finanziellen Gründen aus der WUSB ausgetreten ist, hat der südenglische St. Bernhard-Club den Antrag um Aufnahme in die WUSB gestellt. In der Zwischenzeit möchte jedoch auch der nationale englische St. Bernhard-Club wieder Teil der WUSB sein und stellt ebenfalls den Antrag um Wiederaufnahme. Aufgrund dieses Umstandes erklärt der anwesende Vertreter des südenglischen St. Bernard-Club, dass der südenglische Club auf eine Mitgliedschaft verzichtet. Die Delegierten haben folglich nur über eine Mitgliedschaft des englischen St. Bernard-Clubs zu befinden.
Die Vorsitzende nimmt im Namen der anwesenden Vorstandsmitglieder zum Antrag des englischen Clubs kurz Stellung. Die Sichtung der Statuten der WUSB hat ergeben, dass der Aufnahmeantrag des englischen St. Bernard-Clubs nicht unbedingt im Einklang mit Artikel 8 steht. Der genannte Artikel besagt, dass die Dachorganisation des Mitgliedclubs durch die FCI anerkannt sein muss. Die anwesenden Vorstandsmitglieder sind der Meinung, dass dies beim nationalen englischen St. Bernard-Club nicht erfüllt ist. Die Vorsitzende möchte nicht ohne Rücksprache mit dem Präsidenten über den Antrag abstimmen lassen. Die Versammlung wie auch die Vertreter des englischen St. Bernard-Club erklären sich einverstanden, dass der Antrag mit dem Präsidenten besprochen wird und im folgenden Jahr der Delegiertenversammlung nochmals zur abschließenden Beurteilung unterbreitet wird.
11. Antrag des „St. Bernhard-Klub Lettland“ auf Aufnahme in die WUSB
Die Vertreter aus Lettland übermitteln der Versammlung Wissenswertes über das Land. Auch erhalten die Anwesenden einen Überblick über die noch junge Geschichte des St. Bernhard-Klub Lettland. Nach der mehrsprachigen Präsentation beschließen die Delegierten einstimmig die Aufnahme des St. Bernard-Klubs Lettland in die WUSB.
12 Verschiedenes
Die Vertreter des dänischen Klubs informieren über den neu gewählten Vorstand. Weitere Wortmeldungen konnten nicht verzeichnet werden.
Abschließend geht der Dank an alle Personen, welche an der Sitzung teilgenommen haben sowie speziell an die Übersetzer Kari Augestad und Werner Schmid.
Annegret Splinter, Versammlungsleiter Reto Wiederkehr, Protokollführer Anhang I
Geschäftsbericht 2006/2007
Liebe Bernhardinerfreunde! Ich würde Sie alle sehr gerne selbst hier in Donovaly begrüßen. Leider kann ich aus beruflichen Gründen nicht anwesend sein, als Lehrer habe ich für den Freitag kein schulfrei bekommen. Wäre die WUSB wie üblich am Samstag und Sonntag, würde ich anwesend sein. Ich wünsche Ihnen allen einen angenehmen Aufenthalt, erfolgreiche Sitzungen, viel Spaß am heutigen Festabend und morgen eine wunderschöne und erfolgreiche Schau. Ich bin sicher, dass der Sankt Bernhard-Klub der Slowakei sich alle erdenkliche Mühe gibt. Ich danke ihm und seinen Verantwortlichen dafür ganz herzlich! Mein Geschäftsbericht fällt in diesem Jahr recht kurz aus. Ich führte Schriftverkehr mit der FCI wegen des Abschlusses eines Kooperationsvertrages, habe aber bis heute keine definitive Nachricht erhalten. Ich hatte viel Kontakt zum Ausland. Im Sommer besuchte ich während einer Schweizreise das Hospiz mit der Barry-Stiftung, die m. E. einen guten Job dort macht. Mit dem Schweizer Präsidenten Jakob Müller führte ich ein langes Gespräch über die Arbeit und Ziele der WUSB. Wir waren uns einig, die Zusammenarbeit zu vertiefen. Von unserem Ehrenpräsidenten Peter Paul Schmidlin, den ich dabei besuchte, soll ich herzliche Grüße bestellen. Er nimmt nach wie vorher lebhaften Anteil am Geschehen in der WUSB. Ein Bernhardinerkäufer aus der Ukraine beschwerte sich u. a. bei der WUSB und bei der FCI, dass ein Züchter aus Estland ihm kranke Welpen verkauft habe. Der Präsident des St. Bernhard-Klubs aus Estland hat mir die Angelegenheit aus seiner Sicht geschildert Hier kann die WUSB aber satzungsgemäß nichts unternehmen. Vertreter des Klubs aus Estland wollen heute anwesend sein und im nächsten Jahr Mitglied der WUSB werden. Eine ärgerliche Sache hat sich in den USA zugetragen. Im Magazin des amerikanischen St. Bernhard-Klubs wurde ein Artikel abgedruckt, der sich negativ über die WUSB äußerte. Leider erfuhr ich erst hinterher durch amerikanische Freunde davon. Ich habe sofort eine Darstellung aus meiner Sicht geschickt mit der Bitte um Veröffentlichung. Bis heute habe ich nicht einmal eine Antwort erhalten. Ich bitte die amerikanischen Delegierten, heute dazu Stellung zu nehmen. Persönlich habe ich mich dann geärgert, das Jan van de Belt nichts Eiligeres zu tun hatte, als diesen Artikel, der die WUSB und besonders die Richter in Epe kritisierte, im Barry International abzudrucken, ohne den WUSB-Vorstand darüber informieren. Das ist nicht die Zusammenarbeit, die ich mir wünsche und die in der WUSB-Satzung vorgeschrieben ist. Es zeigte sich, dass wieder einmal einige gewählte Richter aus zeitlichen Gründen nicht richten können. Wir müssen daher viel mehr Richter wählen oder die gesamte Struktur der Richterbenennung überdenken. Es freut mich, dass heute der St. Bernhard-Klub aus Lettland neues Mitglied der WUSB werde möchte. Ich freue mich ganz persönlich auch darüber, dass auch der nationale Englische St. Bernhard-Klub wieder in die WUSB zurückkehren möchte. Hoffentlich jetzt auf Dauer. Da gleichzeitig auch der regionale Südenglische St. Bernhard-Klub Mitglied werden will, muss die Delegiertenversammlung die Satzung dahingehend ändern, dass beide nach festgelegten Kriterien eintreten können. Einen Änderungsentwurf legt Ihnen der Vorstand nachher vor. In diesem Jahr wird die Europäische Union 50 Jahre alt. Als die 6 Gründungsmitglieder 1957 die Römischen Verträge unterzeichneten, dachten sie nur an einen wirtschaftlichen Erfolg. Inzwischen aber ist die EU auch zu einem politischen Erfolg geworden. Sie tritt ein für Frieden, Freiheit und Wohlsein in Europa. 1967, also 10 Jahre später, gründeten 9 St. Bernhard-Klubs in Luzern unsere Weltunion zur Zusammenarbeit und zur Förderung der St. Bernhard-Rasse und zur einheitlichen Auslegung des Schweizer Standards. Und auch die WUSB hat sich zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt! Zwar gibt es immer wieder Differenzen zwischen Amerika und Europa über den „richtigen“ Standard, leider ist Australien wegen der riesigen Entfernung wieder ausgetreten, aber ansonsten ist die WUSB nach wie vor attraktiv und wirksam. Nicht umsonst treten heute die Mitglieder 21 bis 23 ein. Nicht ohne Grund möchten gerade die neueren Mitglieder unbedingt auch eine WUSB-Schau organisieren. Und nicht ohne Grund ist das jährliche WUSB-Wochenende auch ein internationales Familientreffen. Lassen Sie uns gemeinsam an der weiteren glücklichen Zukunft der WUSB arbeiten: an der Vervollkommnung des gemeinsamen Standards und Bernhardinertyps, mehr grenzüberschreitende Verpaarungen zur Verbreiterung unseres Genpools, einer noch besseren Gesundheitsvorsorge und Gesundheit und einem angenehmen und unproblematischen Wesen unserer geliebten Rasse und –last but not least- weniger Hochmut und mehr internationale Freundschaften. Zum Schluss bitte ich Sie, Herrn Tessier die Leitung dieser Sitzung nicht zu schwer zu machen. Als gerade gewählter Vize-Präsident muss er sofort ein Treffen leiten. Ich wünsche ihm eine glückliche Hand und Erfolg. Ihnen allen vielen Dank.
Wolfgang Ketzler, der Sie aus der Ferne grüßt und in Gedanken bei Ihnen ist. Anhang II
Anwesenheitsliste
Welt-Union der St. Bernhard-Klubs
Protokoll der Richterversammlung 2007 in Donovaly am Freitag, 30. März, 14 Uhr
Teilnehmer: C. Tessier Vizepräsident (Frankreich) A. Splinter 1. Sekretär (Deutschland) R. Hans Schweiz E. Kalscheuer Deutschland W. Schmid Deutschland K. Klyser Dänemark D. Basset Frankreich K. Augistad Spanien Austin und Ann Long-Doyle Irland T. Halevka SK H. Vogel USA
Entschuldigt: G. Höllbacher (A), J. van Hummelen (B) Dr. König (CH), P. Brieskorn (D), G.Prause (D), L. Waßmann (D), R Welsch (D), J. Hernadéz (E), C. Lafey (F), I.Juhasz (H), J.Prim (L), j. Cloo de Vries (NL), Mw. Hekmann (NL), I. Y Onstenk-Schenk (NL), C. + C. Zapalla (USA)
und Gäste
1. Begrüßung durch den WUSB-Präsidenten
Da der WUSB-Präsident Herr Ketzler in diesem Jahr leider nicht an der Sitzung teilnehmen kann, begrüßt Herr Tessier die anwesenden Richter und Gäste und bittet Frau Splinter wegen der Sprachbarriere die Sitzung zu leiten.
2. Grußwort des Vorsitzenden des Slowakischen St. Bernhard-Klubs
Der Vorsitzenden des Slowakischen St. Bernhard-Klubs begrüßt die Teilnehmer der Sitzung und bedankt sich für ihr kommen.
3. Grußwort des Richterobmann
Der Richterobmann begrüßt die anwesenden Richter und Gäste und stellt kurz sein Land vor. Er bedauert, dass keine Hunde aus Deutschland und der Schweiz gemeldet wurden.
4. Kurze Information über die WUSB-Schau 2007 und die gewählten Richter für 2008
Da WUSB-Richter leider kurzfristig absagen müssten und der Richterobmann nicht mit richten wollte, werden auf der morgigen WUSB-Ausstellung nur 3 Ringe sein. Gemeldet insgesamt 143 Hunde 38 Langhaar-Rüden 53 Langhaar-Hündinnen 52 Stockhaar Hunde Die Auslosung am Tag der Schau ergab dann, dass Frau Augistad und Herr Vogel die Langhaar-Rüden, Herr Schmid und Herr Klyser die Langhaar-Hündinnen und Frau Muggelton und Herr Levente die Stockhhaar richteten.
Richterliste 2008 Luxemburg Annegret Splinter Erika Karlscheuer Anne Long-Doyle Otto Schimpf Hans Golverdingen Christine Wiederkehr Kim Nilsen Carles Cuenoud
Christine Lafay Ersatz Berverly Nosiglia Ersatz
5. Protokoll der letzten Richterversammlung 2006 in Epe
Gegen das Protokoll der Richterversammlung in den Niederlanden 2006 werden keine Einwände erhoben
6. Informationen aus den Mitgliedsländern
Frau Splinter stellt den Anwesenden Lettland als neues Mitglied der WUSB vor.
7. Vortrag und Diskussion: Präsentation des Standards mit Illustrationen (Christian Tessier)
Dann hält Herr Tessier seinen interessanten Vortrag den er mit Bildern, Skizzen und Bespielen unterstützt. Allen Anwesenden wird außerdem zur Unterstützung ein Handout des Vortrages übergeben und da dieses in Französisch, Deutsch und Englisch gehalten ist, gab es auch keine Verständnisprobleme. Anschließend folgte eine sehr rege Diskussion über die Größe und den Typ.
8. Verschiedenes
Frau Splinter hat zwischenzeitlich eine Liste für Vorschläge von Themen für die nächste Richtersitzung herumgegeben. Unter anderem wurde angeregt, dass ein Referat über Magendrehung und deren Vorbeugung gehalten wird. Ebenfalls wurde angeregt, dass über den Standard in Gruppenarbeit gesprochen wird.
Frau Splinter bedankt sich insbesonders bei Frau Augistad, Frau Basset und Herrn Vogel für die Übersetzung bei der Versammlung sowie bei allen Anwesenden für die Aufmerksamkeit und rege Beteiligung an der Sitzung.
Annegret Splinter Versammlungsleiter
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