|
Welt-Union der St. Bernhard-Klubs
Protokoll der
Richterversammlung
PROTOKOLL
über die WUSB-Delgiertenversammlung am 31.07.1998 in Vejen/Dänemark
Anwesend:
Wolfgang Ketzler (D) - 1. Vorsitzender, Jean Priem (L) - 2.
Vorsitzender, Erika Janes (D) - 1. Sekretärin, Roland Hans (Ch) -
Kassierer, Ray Horlings (USA) - 2. Sekretär
Yvonne BijIsma (für NSW u. Westaustr.), Herma Broeckaert (B),
Carl-Otto Mastrup (Dk), Lause Nielsen (Dk), Hermann Evers (D - BCD),
Maureen Gwilliam (GB), Pat Muggleton (GB), Mary Reid (GB - Schottland),
Dr. Dinora Morsiani (I), Dr. Giovanni Morsiani (I), Romy Prim (L), Bram
Vervoom (NL), Hans Golverdingen (NL), Liv Roe-Hagen (N), Elly M. Larsen
(N), Max Heide (A), Christine Heide (A), Carlos Vieira Rodriges (P),
Carlos Lopez da Silva (P), Charles Cuénoud (Ch), Irmgard Schönleber (Sp),
Otakar Vondrous (Tch), Katarina Heiberg (USA).
Als Gäste nehmen teil:
Jan v.d. Belt (NL), Heinz-Gert Kalscheuer (D), Jargen Aman (DK),
Birgit Aman (DK), Kari Augestad (Sp), Peter Brieskom (D).
1. Begrüßung
Der WUSB-Präsident Wolfgang Ketzler begrüßt die anwesenden
Delegierten und eröffnet die Sitzung.
2. a) Feststellung der Delegierten- und Clubmitgliederzahlen
Der Vorsitzende gibt die Zahl der Delegierten sowie die ihm bekannten
Mitgliederzahlen der einzelnen Clubs bekannt. Er bittet die Vertreter
der Clubs, auf der Anwesenheitsliste die genaue Mitgliederzahl
einzutragen.
In dem Zusammenhang stellt der Delegierte des portugiesischen "Clubs
Amigos Cao Sao Bernardo" Carlos Rodrigues, seinen Club vor. Er verliest
ein Schreiben des Vorsitzenden, in dem die Ideen und Ziele des Clubs
vorgestellt werden.
b) Richterlisten
Erika Janes bittet noch einmal um Übersendung der Namen und
Anschriften der Richter aus den einzelnen Ländern.
3. Protokolle vom Luxemburg 1997
Bram Vervoorn beanstandet den Punkt 6 a) im Protokoll der
Delegiertenversammlung 1997. Nach kurzer Diskussion wird ein Absatz wie
folgt neu gefaßt: Die Verkehrssprache der WUSB ist deutsch, aber
englische Übersetzungen werden angefertigt. Damit werden die Protokolle
genehmigt. Einstimmig
4. a) Bericht des 1. Vorsitzenden und Aussprache
Wolfgang Ketzler berichtet der Versammlung über den vielfältigen
Schriftverkehr im letzten Jahr. Er bittet die einzelnen Clubs um
Austausch der Clubzeitschriften und bedankt sich bei denen, die ihm
regelmäßig ihre Clubnachrichten zukommen lassen. Gleichzeitig
beanstandet er, daß sein Brief vom September an die WUSBMitglieder in
den meisten Mitteilungsheften leider nicht abgedruckt wurde.
Er bedankt sich bei Jean Prim und seinem Team für die schöne
Ausstellung in Luxemburg 1997 und die geleistete Arbeit. Beim
portugiesischen und spanischen Club bedankt er sich für die
Übersetzungen des Standards. Der Termin der WUSB-Schau 1999 in Portugal
ist der 03.04. in Porto.
Ferner berichtet Wolfgang Ketzler über den immer noch regen
Schriftverkehr bezüglich des Standards und dessen Auslegung in Amerika
sowie über ein Schreiben des Ehrenpräsidenten der WUSB in gleicher
Sache. Er informiert die Anwesenden über die am 10.04.1998
stattgefundene Vorstandssitzung. In dieser Sitzung wurden die Statuten
der WUSB überarbeitet. Dabei sind alle Einwendungen und Anregungen
berücksichtigt worden, die bis dahin eingegangen waren. Im Oktober 1998
wurde dann der neue Entwurf der Statuten versandt.
Wolfgang Ketzler betont noch einmal, daß die Gesundheit unserer Rasse
eine sehr wichtige Angelegenheit ist und daß in diesem Zusammenhang auch
über das HD-Röntgen von allen Ländern nachgedacht werden muß.
b) Bericht des Kassierers
Roland Hans verliest seinen Kassenbericht. Er beanstandet, daß bisher
nur wenige Länder die Anschrift ihres Kassieres mitgeteilt haben. Es
fehlen ihm die genauen Mitgliederzahlen, ohne die er keine Rechnungen
erstellen kann. Er bittet die Delegierten, ihn zu unterstützen und
verteilt ein Formular, mit der Bitte, es auszufüllen. Der Kassenbericht
wird zustimmend zur Kenntnis genommen. Irmgard Schönleber macht den
Vorschlag, die Mitgliedschaft ruhen zu lassen, falls zwei Jahre nicht
bezahlt wurde. Daraufhin teilt Roland Hans mit, daß zwar alle bezahlt
hätten, er aber nicht genau weiß, ob die Mitgliederzahlen stimmen.
5. Beratung und Beschlußfassung der Neufassung der Statuten und des
Ausstellungsreglernents
Bei folgenden Artikeln des Entwurfs der Statuten und des
Ausstellungsreglements wurden Änderungen vorgenommen:
Artikel 1: Dr. Morsiani reklamiert, daß bei den Bezeichnungen der
Titel in italienisch fehlt. Daraufhin ergibt sich eine ausführliche
Diskussion, ob die Bezeichnung in verschiedenen Sprachen erforderlich
ist. Daraufhin beantragt Hans Golverdingen, den Titel in französisch
ebenfalls zu streichen. Damit sind die Delegierten einverstanden.
Einstimmig
Artikel 13 a): Es wurde ein Antrag aus der Schweiz gestellt, jedem
Club und nicht jedem Land zwei Delegiertenstimmen zu übertragen. Daraus
ergibt sich eine angeregte Diskussion. Wolfgang Ketzler stellt den
Antrag zur Abstimmung: Abstimmungsergebnis: 13 Ja, 13 nein - Damit ist
der Antrag abgelehnt.
Daraufhin wird die Anderung - wie sie im Entwurf der Statuten
vorgegeben ist - zur Abstimmung gestellt. Abstimmungsergebnis: 20 Ja, 2
Nein, 4 Enthaltungen Somit ist die Änderung der Statuten angenommen.
Daraufhin wird über die kompletten Statuten mit den o.a. Anderungen
abgestimmt. Abstimmungsergebnis: 20 Ja, 2 nein - Damit sind die Statuten
angenommen.
Ausstellungsreglernent:
Punkt 4. Richten
Über den Punkt 4 des Ausstellungsreglements wird ausführlich
diskutiert. Es wird folgender geänderter Text zur Abstimmung gestellt:
"Es wird in 4 Ringen gerichtet. Pro Ring zwei Richter (alle aus
verschiedenen Clubs), falls dies der nationale Dachverband nicht
ausdrücklich verbietet. Sollte der Organisator nur einen entscheidenden
Richter wünschen, ist dies der an Richterjahren erfahrenere und der 2.
Richter gilt als Assistent."
Roland Hans macht den Einwand, daß das Mitspracherecht des
ausrichtenden Landes größer sein sollte. Vier Richter sollten vom
ausrichtenden Land benannt werden und vier in der
Delegiertenversammlung. Ober den Antrag von Roland Hans wird gesondert
abgestimmt: Abstimmungsergebnis: 8 Ja, 14 Nein - Damit ist der Antrag
abgelehnt.
Dann werden weitere Änderungen in Punkt 4, 2. Absatz besprochen. Im
2. Satz muß es heißen: "Die übrigen 7 Richter werden auf der
WUSB-Delegiertenversammlung des Vorjahres gewählt." 3. und 4. Satz
bleibt unverändert. 5. und 6. Satz: "Die vorgeschlagenen Richter müssen
mindestens bereits zweimal auf internationalen Schauen gerichtet haben
und auf der vom WUSB-Vorstand aufgeführten Richterliste aufgeführt sein.
Sie sollten mindestens an einer WUSBRichterversammlung innerhalb der
letzten 3 Jahre teilgenommen haben." 9. Satz: "Ein Richter sollte nicht
2 Jahre hintereinander auf der WUSB richten."
Dann wird über das Ausstellungsreglement mit den heute beschlossenen
Änderungen insgesamt abgestimmt. Abstimmungsergebnis: Einstimmig
6. Aufnahmeanträge
Über folgende Aufnahmeanträge wird abgestimmt: a) Ungarn b)
Schottland c) Tschechien d) Neuseeland
Die Aufnahmeanträge werden einstimmig angenommen.
7. Letzte Information über die WUSB-Schau 1998
Karl-Otto Mastrup gibt letzte Informationen über die Ausstellung am
kommenden Sonntag hier in Vejen und wünscht einen schönen Tag, viel
Erfolg und den Richtern eine gute Hand.
8. a) WUSB-Schau 1999 und Wahl der Richter
Carlos da Silva gibt einen Oberblick über die WUSB-Schau 1999 in
Porto in Portugal. Er teilt den Delegierten den neuen Termin für die
Schau mit: Das neue Datum ist: 03.04.1999.
Folgende Richter werden für diese Schau gewählt:
Roland Hans (Schweiz) - Richterobmann Julian Hernandez (Spanien)
Werner Schmid (Deutschland, StBK) Max Ruß (Deutschland, BCD)
Kim Nielsen (Dänemark) Pat Muggleton (England)
Jan v. d. Belt (Niederlande) Dr. Otto Schimpf (Österreich)
Otakar Vondrous (Tschechien)
Ersatzrichter: 1. B. Nogsilia (USA), 2. Roger Vanhoenacker (B)
Da Kim Nielsen im April 1999 nicht zur Verfügung steht, rückt B.
Nogsilia nach.
b) Delegierten- und Richterversammlung 1999
Es soll in Verbindung mit der Schau in Portugal keine Versammlung
stattfinden.
<Später beschließt der WUSB-Vorstand nach ausdrücklichem Antrag des
portugiesischen Clubs, in Porto doch eine Versammlung abzuhalten.>
Der St. Bernhards-Klub bittet um Vergabe der WUSB-Schau 2001 nach
Deutschland im Zusammenhang mit seiner 110-Jahres-Feier. Er bitte
außerdem um Ausnahme vom Ausstellungsreglement, damit er 3 der 7
ausländischen Richter auswählen darf. Die Mehrheit der Versammlung
stimmt diesem Antrag zu.
9. Verschiedenes
Keine Meldungen.
Damit schließt der 1. Vorsitzende Wolfgang Ketzler die
Delegiertenversammlung, wünscht den Richtern einen guten Verlauf der
Tagung am nächsten Tag und einen schönen Aufenthalt in Dänemark.
gez. Erika Janes, Sekretärin
PROTOKOLL
über die Versammlung der Richter und Zuchtverantwortlichen
am 01.08.1998 in Vejen/Dänemark
Anwesend sind:
Belgien: Herma Broeckaert, Joseph van Hummelen,
Dänemark: Kay Klysner, Kim Nielsen, Carl-Otto Mastrup, Per Bay
Deutschland, StBK: Erika Janes, Reinhold Welsch, Werner Brammer, Lutz
Wallmann, Annegret Splinter, Peter Brieskorn, Werner Moser
(Zuchtbuchführer) ab Mittag
Deutschland, BCD: Hermann Evers
Italien: Dr. Giovanni Morsiani
Niederlande: J . van de Belt, Cloo de Vries, Martine Visser
Seltenrych, Maria Kuster, Hans Golverdingen, K. Hekman v. d. Ham, Geert
van Oeyen
Norwegen: Elly M. Larsen
Schweiz: Christine Wiederkehr, Roland Hans
USA: Winnie Vogel, Horst Vogel, Gerald Wallin, Gloria Wallin, Ray
Horlings, Carmelo Zappala, Cheryl Zappala England: Maureen Gwilliam
Schottland: Mary Reid, Pat Muggleton
Tschechien: Otakar Vondrous
Entschuldigt fehlen:
Werner Schmid, Erwin Brummel, Hans Wiebauer, Herbert Kasten, Gregor
van Eysden, Max RuR, Andre de Grothe, Gerrit Vliesghuis, Paul Baelen,
Ilona Onstenk-Schenk, Ernst Kientsch, Julian Hernandez
Beginn: 09.20 Uhr Ende: 17.00 Uhr
Der WUSB-Präsident, Herr Wolfgang Ketzler, begrüßt die anwesenden
Richter und Gäste, wünscht allen einen interessanten Tag und vor allem,
daß sich der Erfolg einstellt, der von dieser Tagung erwartet wird.
Der Vorsitzende des dänischen Clubs, Herr Eric Andersen, heißt alle
herzlich willkommen und wünscht einen guten Verlauf der Versammlung und
einen schönen Aufenthalt in Vejen. Dann übergibt er die Leitung der
Sitzung an Carl-Otto Mastrup und Per Bay.
Zunächst erfolgt die Vorstellung der neu hinzugekommenen Richter. Die
einzelnen Richter stellen sich persönlich vor und geben einen kurzen
Oberblick über ihren Werdegang.
Dann berichtet Wolfgang Ketzler über die Delegiertenversammlung
bezüglich des Ausstellungsreglements. Die Abstimmung hatte folgendes
Ergebnis: Die Richter für die WUSB-Ausstellungen werden in der
Delegiertenversammlung gewählt. Um als Richter tätig zu werden, müssen
sie zweimal international gerichtet haben und auf der Richterliste der
WUSB stehen.
Die nächste WUSB-Ausstellung findet in Porto/Portugal am 03.04.1999
statt.
Für diese Ausstellung wurden von der Delegiertenversammlung folgende
Richter gewählt:
Roland Hans (Schweiz) - Richterobmann Ersatzrichter: 1. B. Nogsilia
(USA)
Julian Hernandez (Spanien) 2. Roger Vanhoenacker (B)
Werner Schmid (Deutschland, StBK)
Max Ruß (Deutschland, BCD)
Kim Nielsen (Dänemark)
Pat Muggleton (England)
Jan v. d. Belt (Niederlande)
Dr. Otto Schimpf (Österreich)
Otakar Vondrous (Tschechien)
Da Kim Nielsen im April 1999 nicht zur Verfügung steht, rückt B.
Nogsilia nach.
Carl-Otto Mastrup erläutert den Anwesenden den vorgesehenen
Tagesablauf: Zunächst wird Per Bay einen Vortrag halten, dann erfolgt
die Gruppendiskussion. Er hofft, daß dadurch eine Annäherung der Richter
und eine Vereinheitlichung bezüglich des Standards erzielt werden kann.
Per Bay erläutert die Statik des Bernhardiners. Er zeigt sehr
detailliert, wie die Idealmaße sein sollten und bespricht ausführlich
die einzelnen Punkte. Als Grundlage dienen Zeichnungen von Dr. A.
Morsiani, die durch einen Projektor für alle Anwesenden deutlich gemacht
werden. Es ist ein sehr gut vorbereiteter und lehrreicher Vortrag, der
auf alle Details des Hundes eingeht. Anschließend verteilt Per Bay eine
mit Zeichnungen versehene Begleitbroschüre, in der alle anstehenden
Punkte nochmals aufgezeigt werden.
Wolfgang Ketzler bedankt sich bei Per Bay für die hervorragende
Arbeit.
Danach werden einige Hunde vorgeführt. Die einzelnen Hunde werden
besprochen und über verschiedene Punkte wird unter den Richtern
diskutiert. Im Anschluß daran erfolgt die Gruppenarbeit:
Roland Hans gibt der Richterversammlung bekannt, daß im Standard
eventuell noch kleinere Änderungen oder Korrekturen vorgenommen werden
könnten. Er bittet die Richter, sich Gedanken zu machen, was eventuell
noch wichtig ist und geändert werden könnte.
Die anwesenden Richter werden in fünf Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe
bekommt ein Thema als Diskussionsgrundlage, und zwar
1. Gruppe: Schnauzenlänge und -tiefe
2. Gruppe: Oberkopf
3. Gruppe: Augen
4. Gruppe: Größe
5. Gruppe: Verhältnis Länge/Höhe
Die einzelnen Gruppen setzen sich zusammen und besprechen die Themen.
Das Ergebnis der Gruppenarbeiten wird auf einer Folie
niedergeschrieben und anschließend anhand eines Overhead-Projektors der
Versammlung gezeigt und von einem Teilnehmer aus jeder Gruppe erläutert.
Die daraus resultierenden Ergebnisse werden allgemein diskutiert.
Roland Hans bittet darum, die Aufzeichnungen mitnehmen zu dürfen, um
eine Grundlage für eventuelle Standardänderungen zu haben. Dies wird
zugesagt.
Gegenseitige Information der einzelnen Clubs:
Werner Moser, Zuchtbuchführer im St. Bernhards-Klub, verliest eine
Ausarbeitung über die Ziele der Zuchtwertschätzung und ihre Auswirkung
auf die Zucht. Peter Brieskorn erläutert anhand von Folien dazu die
genetischen Hintergründe. Er erklärt die Wahrscheinlichkeiten, die bei
verschiedenen Paarungen entstehen können.
Werner Moser gibt einen Oberblick über die praktische Anwendung der
Zuchtwertschätzung bezüglich der HD im StBK. Er zeigt verschiedene
Statistiken auf, wie die Ergebnisse im StBK aussehen. Als nächster
Schritt ist die Erweiterung der Zuchtwertschätzung auf die Augen und die
Straffheit vorgesehen.
Peter Brieskorn, Tierschutzbeauftragter des StBK, berichtet über den
Tierschutz in Europa und die damit verbundenen Auswirkungen auf die
Zucht unserer Hunde. Werner Moser stellt die Literatur bezüglich der
Zuchtwertschätzung vor, die über Herrn Prof. Boing von der Uni Gießen
bezogen werden kann.
Wolfgang Ketzler fragt an, ob für die einzelnen Clubs
Zuchtverantwortliche genannt werden können. Die Frage wurde überwiegend
verneint.
Wolfgang Ketzler bedankt sich bei allen, die aktiv mitgearbeitet
haben. Er bedankt sich vor allem bei Per Bay für den sehr informativen
Vortrag und bei Werner Moser für die Informationen über die
Zuchtwertschätzung.
Er schließt damit die Sitzung und wünscht allen noch einen schönen
Aufenthalt in Vejen und den Richtern für ihre Tätigkeit am nächsten Tag
eine glückliche Hand.
(Erika Janes) Sekretärin |