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Remonter

               

 

PROTOKOLL

über die Delegiertenversammlung am 02.08.1997 in Mersch/Luxemburg

                                   Beginn: 13.15 Uhr


 

Anwesend sind:

K. Heiberg, R. Horlings (USA

A. de Groote, J. van Hummelen (Belgien)

C.O. Mastrup, L. Nielsen (Dänemark)

E. Janes, W. Ketzler (Deutschland 1)

H. Evers (Deutschland 2, Beobachter)

T. Nygärd (Finnland)

G. Morsiani, D. Morsiani (Italien)

J. Prim, R. Prim (Luxemburg)

H. Golverdingen, B. Vervoorn (Niederlande)

L. Roe-Hagen, S. Ansrod (Norwegen)

C. Cuenoud, R. Hans (Schweiz)

J. Hernandez, I. Schönleber (Spanien)

P. Muggleton (Großbritannien, Beobachter)


 

Als Gäste nehmen teil:

P. Brieskorn (Vizepräsident D 1)

K. Augestad (Spanien)

J. van de Belt (Niederl./Redakteur Barry I.) J. Juslin (Richter, Finnland)

H. Kalscheuer (D 1)


 

Entschuldigt haben sich die Delegierten aus Österreich, Frau Kohn und Herr Heide sowie der Ehren­präsident Peter Schmidlin. Sie wünschen der heutigen Veranstaltung einen guten Verlauf und der Ausstellung viel Erfolg und viele Hunde.

1.    Begrüßung und Feststellung der Delegiertenzahl

Der Vorsitzende begrüßt die anwesenden Delegierten und Gäste und dankt für die rege Teilnah­me. Er erklärt, daß eine Richterversammlung aus Zeitgründen an diesem Wochenende nicht statt­finden kann, weil diese Versammlungen zu wichtig sind, als daß sie in zu kurzer Zeit abgehandelt werden können.

Herr Ketzler berichtet kurz über das letzte Jahr. Er stellt fest, daß wir in der WUSB noch nicht sehr weit gekommen sind. Es war für ihn sehr frustrierend, da einige persönliche Angriffe gegen ihn vorgenommen wurden. Er bittet ganz herzlich um sachliche Auseinandersetzungen und darum, persönliche Unterstellungen und Beleidigungen zu Hause zu lassen. Diese Bitte gilt für den heuti­gen Tag und für die Zukunft.

Anwesend sind 21 Delegierte mit Stimmrecht und zwei ohne Stimmrecht.

Ergänzung der Tagesordnung:

Die Versammlung beschließt einstimmig, folgende zusätzlichen Punkte in die Tagesordnung auf­zunehmen:

6a. Anträge des Holländischen Clubs

9a. Vergabe der WUSB-Schauen 1999 und 2000

2.    Protokolle von Zutphen 1996

Die Protokolle von Zutphen 1996 wurden den Delegierten zugeschickt. Es liegen keine Bean­standungen vor.

3.    Bericht des 1. Vorsitzenden und Rückschau auf das vergangene Jahr

Zuerst vertritt der 1. Vorsitzende Wolfgang Ketzler noch einmal seine Ziele für die WUSB: Diese muß fördern und fordern die Schönheit unserer Rasse (nach dem Standard), die Gesundheit (hier vor allem die Bekämpfung der Hüftgelenksdysplasie durch HD-Röntgen) und das Wesen (Erhalten des Images als Familienhund).

Dann bedankt er sich bei den Clubs, die ihm ihre Clubzeitungen regelmäßig zusenden. Danach gibt der 1. Vorsitzende einige Briefe zur Kenntnis.


 

Im australischen Club wurde ein neuer Vorstand gewählt. Leider kann aufgrund der Entfernung kein Delegierter heute teilnehmen. Der Club bittet jedoch um eine englische Übersetzung des Protokolls.

Der Schweizerische St.-Bernhards-Club teilt die neuen Adressen mit.

Die Meldung der neuen Delegierten aus Spanien ist erst am 22.07.1997 beim Vorsitzenden einge­gangen. Dies war leider zu spät, um noch persönlich einzuladen.

Wolfgang Ketzler berichtet über einen Brief des Herrn Charles Cuenoud. Die Versammlung ist der Meinung, daß dieser Brief aufgrund seines Inhaltes an die Richterversammlung gehen soll.

Außerdem verliest er einige Punkte aus einem Brief des amerikanischen Präsidenten B. Bostrom. In diesem Brief wurden einige sehr wichtige Punkte angesprochen, vor allem, daß heute ein be­sonders wichtiger Tag für die WUSB im Hinblick auf die nächsten Jahre ist. Der Brief liegt allen Delegierten vor.

Verschiedene Clubs haben Briefe und Faxe an den 1. Vorsitzenden geschickt, in denen reklamiert wurde, daß sie keine Einladungen zur Delegierten-Versammlung und zum Bankett erhalten hätten. Dazu teilt Herr Ketzler mit, daß für ihn zunächst die Ausstellung im Vordergrund stand. Die Sorgen waren umsonst, denn danach wurde sofort die Einladung zur Delegiertenversammlung und zum Bankett verschickt. Er bedankt sich, daß das Interesse so groß war.

Ein Mißverständnis wird vom 1. Vorsitzenden noch aus dem Weg geräumt: Aus Belgien wurde ihm vorgeworfen, daß er und sein Freundeskreis sich zu sehr mit dem Kongreß in Italien beschäftigt hätten. Das war falsch. Als WUSB-Vorsitzender ist er neutral gegenüber allen Clubs. Italien hatte ihn als Redner aufgestellt, ohne vorher zu fragen. Herr Ketzler bittet für die Zukunft darum, daß solche Dinge vorher abgeklärt werden.

Dann berichtet der 1. Vorsitzende noch über einige sehr interessante und positive neue Kontakte mit anderen Ländern und Clubs. So bestehen z.B. neue Kontakte zu Ungarn, Slowakien, Tsche­chien und sogar Transvaal/Südafrika. Aufgrund der Entfernung ist da die Teilnahme natürlich etwas schwierig, aber Einladungen zur WUSB wurden verschickt. Außerdem bestehen Verbindun­gen zum Bernhardiner-Molosser-Club in Polen und zum United-St. Bernard-Club in England. Herr Ketzler hat auch Kontakt mit Schweden aufgenommen. Dort wird noch überlegt, ob vielleicht ein Wiedereintritt in die WUSB erfolgt. Eine Einladung ging nach Israel. Der St. Bernard-Club of Ireland bezeugte ebenfalls Interesse an der WUSB, wobei sich herausstellte, daß dort ein alter Standard vorlag. Herr Ketzler hat dies korrigiert, aber bisher noch keine Antwort erhalten.

4. Berichte der Sekretäre und des Kassierers

Der Kassierer, Herr Roland Hans, gibt der Delegierten-Versammlung seinen Kassenbericht zur Kenntnis. Der Kassenbestand beläuft sich zur Zeit auf 18.400,00 DM. Kassenbuch und Belege können jederzeit eingesehen werden. Die Delegierten bedanken sich für die gute Kassenführung.

Die Mitgliederzahlen der Clubs werden abgefragt: Australien ?  Italien   480

Belgien                   238                   Luxemburg      83

Dänemark              240                    Niederlande    650

Deutschl. 1          1650                    Norwegen       300

Deutschl. 2            150                   Österreich      ?

England                  300                   Schweiz          401

Finnland                 440                   Spanien          182

                                                          USA                800

Die 1. Sekretärin, Frau Janes, reklamiert, daß auf ihre Bitte bei den einzelnen Clubs, die aktuellen Richterlisten zu übersenden, bisher außer von der Schweiz keine Antwort eingegangen ist. Dar­aufhin wird ihr vom Belgischen Club die aktuelle Richterliste übergeben.

In der Aufschlüsselung nach Allgemein- und Spezialrichtern sollen aber nur die genannt werden, die zum Richten genommen werden.

5.    Aussprache über die Berichte und die aktuelle Situation in der WUSB

Herr Mastrup ist der Meinung, daß unser größtes Problem ist, daß viel zuviel geredet wird, aber nicht, wie es sein soll, miteinander! Er ist auch der Ansicht, daß es immer schwieriger wird, je größer die Anzahl der WUSB-Mitglieder wird.

Die Teilnahme an den Richterversammlungen läßt sehr zu wünschen übrig. Daraufhin erfolgt eine lange Diskussion, wie man diese Versammlungen wieder attraktiver machen kann.

In diesem Zusammenhang wird der Standard wieder einmal zum Hauptthema. Da nicht in allen Ländern der FCI-Standard gleich interpretiert wird, kommt es immer wieder zu Unterschieden in der Bewertung der Hunde.

Letztlich sind sich die Delegierten darüber einig, daß in der WUSB alle Länder Mitglied sein kön­nen, auch wenn sie nicht nach dem FCI-Standard richten. Es soll jedoch unser Ziel sein, immer wieder durch Gespräche und auch durch die Beurteilung der Hunde in den verschiedenen Ländern zu versuchen, allen den FCI-Standard näherzubringen.

6.    Antrag des Bernhardiner-Clubs Deutschland auf Änderungen der Satzung

Zunächst läßt der 1. Vorsitzende darüber abstimmen, ob der Antrag behandelt wird oder nicht, da der BCD nur Mitglied mit Beobachterstatus ist.

Abstimmungsergebnis: 12 Ja, 6 Nein, 2 Enthaltungen

Der Antrag des BCD wird durch Herrn Evers erläutert. Dies löst eine Grundsatzdiskussion aus, in der sich alle gegen diesen Antrag aussprechen. Die Delegierten sind sich darüber einig, daß ein Beschluß gefaßt werden muß, wie die Delegiertenstimmen der einzelnen Clubs aufgeteilt werden sollen.

Der 1. Vorsitzende teilt der Versammlung die Meinung des Vorstandes mit. Er betont vor allem, daß dies nicht ein Problem von Deutschland ist, sondern es betrifft alle Länder, die mit zwei oder auch mehr Clubs Mitglied in der WUSB sind. Der Vorstand ist der Auffassung, daß jedes Land -wie in den Statuten schon immer vorgesehen ist - zwei Delegiertenstimmen hat. Es ist die alleinige Angelegenheit des jeweiligen Landes, wer als Delegierter benannt wird und wie die Stimmen auf­geteilt werden. Dies kann nicht Angelegenheit der WUSB sein. Sind jedoch bereits "Erstclubs" Mitglied der WUSB, haben diese Vorrang in der Entscheidung.

Darüber wird abgestimmt:

Abstimmungsergebnis: Einstimmig

Artikel 13 der WUSB-Statuten hat nun folgenden Wortlaut:

Die Delegiertenversammlung besteht aus zwei Delegierten pro Mitgliedsland. Jeder Delegierte hat eine Stimme. Sind weitere Clubs eines Landes Mitglied, müssen sie intern die Stimmenverteilung regeln. Falls bereits ein "Erstclub" Mitglied ist, hat seine Entscheidung Vorrang. (Rest unverändert)

6a. Anträge des Holländischen Clubs

1.        Die Verkehrssprache der WUSB ist Deutsch, aber alle Protokolle sollen ebenfalls in Englisch verfaßt werden.

2.        Zum Thema "Barry International" wird in einem anderen Tagesordnungspunkt gesprochen.

3.        Verluste, die den einzelnen Clubs durch die VVUSB-Schau entstehen, können grundsätzlich nicht durch die WUSB-Kasse übernommen werden. Roland Hans schlägt vor, die Zuschüsse eventuell zu erhöhen. Es wäre auch möglich; die Auslagen für die Richter durch die WUSB zu übernehmen. Diese Angelegenheit wird einstimmig an den neuen WUSB-Vorstand verwiesen.

4.        Im Ausstellungsreglement der WUSB ist bereits enthalten, daß die Zuchtschauordnung des ausrichtenden Landes berücksichtigt werden muß.

5.        Die Mehrzahl der Delegierten ist der Meinung, daß - wie beantragt - die Delegierten-Ver­sammlung, die Richtertagung und die WUSB-Schau an einem Wochenende stattfinden sollen. Dies soll im nächsten Jahr in Dänemark versucht werden, und zwar Freitag, Samstag jeweils eine Versammlung und Sonntag die Ausstellung.

Dieser Vorschlag wird einstimmig angenommen.

6.  Es sollte selbstverständlich sein, daß in jedem Land Werbung für die WUSB gemacht wird.

 

7.                           Anträge zweier portugiesischer und zweier australischer Clubs auf Mitgliedschaft

Die beiden portugiesischen Clubs werden einstimmig aufgenommen (s. auch Pkt. 6)

Einer der antragstellenden australischen Clubs kann nicht aufgenommen werden, da er nicht im Dachverband organisiert ist. Der andere Club soll Mitglied werden. Da schon ein australischer Club mit zwei Delegiertenstimmen Mitglied ist, kommt ebenfalls sinngemäß Pkt. 6 zur Anwen­dung.

Abstimmungsergebnis: Einstimmig

8.                                     Letzte Information über WUSB-Schau 1997

Herr Prim, Ausrichter der WUSB-Schau, gibt einen letzten Überblick. Er teilt mit, daß 120 Bern­hardiner zur Ausstellung gemeldet sind. Die Zusammensetzung der Richter in den Ringen steht bereits fest. Beim Bankett am Vorabend wird dann ausgelost, in welchen Ringen die jeweiligen Klassen gerichtet werden. Herr Reinhold Welsch aus Deutschland ist Richterobmann.

9.                                     Kurzinformation des Dänischen Clubs über die WUSB-Schau 1998

Herr Mastrup teilt mit, daß die WUSB-Schau 1998 in Vejen in Dänemark am 02.08.1998 statt­findet. Es werden acht Richter gewählt. Es wird kein CAC vergeben. Am 31.07. und 01.08.1998 werden die Richterbesprechung und Delegiertentagung durchgeführt.

Folgende Richter werden für die Schau in Dänemark gewählt:

Peer Chr. Andersen (N), Peer Bay (DK), Werner Brammer (D1), Hermann Evers (D2), Gunnel Holmen (Fin), Ernst Kientsch (Ch), Kenneth Nelson (USA) , Clo de Vries (NL). Richterobmann ist Kim Nielsen (DK). Ersatz: Belgien und Italien.

9a. WUSB-Schauen 1999 und 2000

Die WUSB-Schauen werden wie folgt vergeben:

1999: Portugal (Club Portuguäs)

2000: Italien

Wolfgang Ketzler gibt allerdings zu bedenken, daß die portugiesischen Clubs erst intern ihre WUSB-Vertretung und Delegiertenstimmen regeln müßten.

10.                            Barry International

Frau Kari Augestad und Herr Jan van de Belt nehmen als Gäste an der Delegiertentagung teil, um der Versammlung einige Vorschläge in bezug auf "Barry International" zu unterbreiten.

Von der Versammlung wird festgestellt, daß die Zeitschrift kein offizielles Organ der WUSB ist. Veröffentlichte Artikel sollen deshalb mit Namen des Einsenders bzw. der Clubzeitung versehen werden.


 

Frau Augestad macht das Angebot, eine farbige Zeitschrift zu gestalten. Sie hat als Muster eine spanische Zeitschrift mitgebracht. Zunächst wird die Auflage etwa 1.500 bis 2.000 Stück betragen. Der Druck soll für die WUSB kostenlos sein. Die Zeitschrift könnte sich durch Anzeigen finanzieren. Frau Augestad gibt ein paar Circa-Preise bekannt: Eine Außenseite würde in etwa 400,00 DM, eine innere Seite zwischen 200,00 DM und 250,00 DM kosten.

Es wäre auch möglich, allen Interessierten die Zeitschrift gegen eine kleine Gebühr zukommen zu lassen.

Herr van de Belt macht den Vorschlag, jeder Club sollte ein Mitglied benennen, das ihm Artikel

zur Veröffentlichung schickt. Vor allem soll auf gut reproduzierbare Bilder geachtet werden.

Die Delegierten nehmen den Vorschlag gerne an, denn die Qualität und Attraktivität würden besser, die Kosten für die WUSB würden weniger und für die einzelnen Clubs wären nur die Portokosten zu tragen.

11.         Bericht der Kassenprüfer

Herr Roland Hans verliest den Bericht der Treuhand-Gesellschaft, die die Kassenführung als korrekt bestätigt.

Dem Kassierer wird daraufhin Entlastung erteilt.

Abstimmungsergebnis: Einstimmig, 2 Enthaltungen

12.  Entlastung des Vorstandes

Dem Vorstand wird Entlastung erteilt.

Abstimmungsergebnis: Einstimmig, 2 Enthaltungen

13.         Bestimmen eines Wahlleiters und Neuwahl des Vorstandes

Herr Dr. Giovanni Morsiani wird einstimmig zum Wahlleiter gewählt.

13.1 Wahl des 1. Vorsitzenden

Aus der Versammlung wird als einziger Kandidat Herr Wolfgang Ketzler genannt.

Abstimmungsergebnis: 16 Ja, 1 Nein, 3 Enthaltungen (geheime Wahl)

Herr Ketzler nimmt die Wahl an.

- ab jetzt offene Wahlen -

13.2 Wahl des 2. Vorsitzenden

Herr Prim aus Luxemburg wird vorgeschlagen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig, 1 Enthaltung Herr Prim nimmt die Wahl an.

13.2 Wahl der 1. Sekretärin

Frau Erika Janes wird vorgeschlagen.

Abstimmungsergebnis: Einstimmig, 1 Enthaltung Frau Janes nimmt die Wahl an.

13.3 Wahl des Kassierers

Herr Roland Hans wird vorgeschlagen.

Abstimmungsergebnis: Einstimmig, 1 Enthaltung Herr Hans nimmt die Wahl an.


 

14. Verschiedenes

Herr Charles Cuenoud gibt einen Bericht über die Stiftung in Martigny. Zur Zeit gibt es nicht viel Neues zu berichten. Er regt an, daß alle Mitgliedsländer der WUSB auch Mitglied des Vereins der Stiftung werden sollten. Info-Material sollte an die Besucher verteilt werden. Er hofft sehr, daß noch Spenden eingehen. In ca. zwei Jahren wird evtl. ein großes Gelände gratis zur Verfügung gestellt, auf dem dann ein Museum errichtet werden soll. Als Alternative könnte auch die Rast­stätte am großen St. Bernhard (Möwenpick-Restaurant) genommen werden. Dort ist viel Platz. Im nächsten Jahr ist auf dem Gelände eine Rüdenschau geplant.

Herr Cuenoud teilt ebenfalls mit, daß im September ein Spaziergang mit Hunden und auch son­stige verschiedene Veranstaltungen in Martigny vorgesehen sind. Er bittet die einzelnen Clubs, zu gegebener Zeit Werbung in den Mitteilungsheften zu machen.

Herr Dr. Morsiani berichtet über die Stiftung seines Vaters, Dr. Antonio Morsiani. Er möchte gerne weiterführen, was sein Vater in all den Jahren für Bernhardinerfreunde in aller Welt gesammelt hat. Es handelt sich um eine große Sammlung von Büchern, Zeichnungen, Graphiken und Skulp­turen. Er schlägt vor, in diesem Rahmen eventuell einmal eine Richterbesprechung durchzufüh­ren.

Aufgrund des Beschlusses unter TOP 6 möchte der English St. Bernard Club ab sofort Vollmit­glied sein.

Gegen 18.00 Uhr endet die Delegiertenversammlung. Der 1. Vorsitzende, Herr Wolfgang Ketzler, wünscht allen einen unterhaltsamen Abend und einen guten Verlauf der Ausstellung am nächsten Tag.

Erftstadt, den 11.08.1997


 

 gez. Erika Janes                                            gez. Wolfgang Ketzler

    Schriftführerin                                                        1. Vorsitzender

 

 

 

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Dernière modification : 27 December 2009